Prof. Dr. Bernhard Greiner: Aktuelles

 

Universität Tübingen, alte Aula
Treppe im Petit Palais, Paris
(Foto: B. Greiner)

Arbeit am Projekt:

Gestaltenreiches bald Gestaltenloses
Literatur- und Wissensgeschichte der Wolken
von der Antike bis zur Gegenwart

(Erscheint 2020)

Himmel über dem Jochberg (Oberbayern) 16.08.2016
Himmel über dem Jochberg (Oberbayern) 16.08.2016
(Foto: B. Greiner)
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Teilnahme an der Konferenz über

Mensch und Umwelt in der Literatur Annette von Droste Hülshoffs und ihrer Zeit.
Tagung der Literaturkommission für Westfalen, der Droste-Gesellschaft,
des Deutschen Instituts der JGU Mainz und der Akademie des Bistum Mainz
vom 11.04.-13.04.2019 im Erbacher Hof, Mainz.

Thema des eigenen Beitrags:
Wenden des Teufelsbundes im 19. Jahrhundert:
Droste-Hülshoff (Spiritus familiaris) – Chamisso (Peter Schlemihl) –
Goethe (Faust II, 5. Akt).

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Mitwirkung an der Vortragsreihe:

Lektüren im Deutsch-Abitur 2019
Bildungszentrum Heilbronn
Abendgymnasium

Eigener Vortrag am 27. März 2019:
Johann Wolfgang Goethe: Faust
Eine Figur der Grenzüberschreitung.

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Teilnahme an einem Symposium anlässlich einer Medea-Produktion
am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken


(Luigi Cherubini: Médée, Iannis Xenakis: Medea Senecae, Heiner Müller: Medamaterial)
am 2. Februar 2019

Eigener Vortrag:
Medea: eine Grenzfigur der Tragödie
(Euripides, Grillparzer)

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Teilnahme am Symposium:

Ethnographien des Selbst in der Gegenwart
Johannes Gutenberg Universität Mainz
3. November 2018

Eigener Vortrag:
Versuche der Selbstoptimierung: Josef K.s Proceß.

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Drama & Theater
Tübinger Kolloquium zu Ehren von Bernhard Greiner, 6.–7. Dezember 2018

Abendvortrag und Empfang
Donnerstag, 6. Dezember 2018, R. 027

18.15
Philipp Theisohn (Zürich): Schuld spielen. Über ein theatrales Problem

Workshop
Freitag, 7. Dezember 2018, R. 215

9.30–11.00
Max Roehl (Tübingen): Stellas Konstellationen.
Figur und Handlung in Goethes Schauspiel für Liebende

Christian Moser (Bonn): Glücksspiel, Gewaltspiel, Spiel im Spiel:
Ludische Elemente in den Dramen Heinrich von Kleists

11.15–12.45
Barbara Thums (Mainz): Krisen des Verstehens.
Wolfram Lotz’ Die lächerliche Finsternis in der Inszenierung von
Dušan David Pařízek am Burgtheater Wien

Amir Engel (Jerusalem): Barbara Honigmann’s "I” or
on the Possibility of Postwar German Jewish Literature

14.00–15.30
Jörg Robert (Tübingen): Schwankende Gestalten
– Faust als Medientheater

Thomas Boyken (Tübingen): An der Grenze der Darstellbarkeit?
Auffällige Nebentexte in Schillers Dramen

15.45–17.15
Maria Moog-­Grünewald (Tübingen):
Marcel Proust und das Theater: Der Fall Berma

Julia Kerscher (Tübingen): Schwester und Bruder des Dramas.
Gottfried Kellers Narrativierung und Baz Luhrmanns Verfilmung von
Shakespeares "Romeo and Juliet"

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Teilnahme an der Konferenz über

The Invention of German Jewish Modernity
an der Hebrew University of Jerusalem
19. - 20. 06. 2018

Thema des eigenen Beitrags:
“A mere Nothing in Voice”,:
Kafka's Josephine Narrative as a modern Reflection on Relevation and Language

 
 

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