Prof. Dr. Bernhard Greiner: Vollständige Publikationsliste

Aufsätze (geordnet nach Epochen)


Diachron/Komparatistisch

  • Die Juden in der Geschichte: Heinrich Graetz und Hermann Cohen in der Schocken Bücherei, in: Antje Borrmann, Doreen Mölders, Sabine Wolfram (Hrsg.): Konsum und Gestalt. Leben und Werk von Salman Schocken und Erich Mendelsohn vor 1933 und im Exil. Berlin 2016 (10 S.).
  • Abtreten von Figuren als Eröffnung von Reflexion und Flexion der Akte des Abtretens in Shakespeares „Hamlet“, in: Franziska Bergmann u. Lily Tonger-Erk (Hg.), Ein starker Abgang. Inszenierungen des Abtretens in Drama und Theater, Würzburg 2016 (12 S.)
  • Wahrheit und Erzählen. Boccaccios noveletta der drei Ringe und ihre Umbildung durch Lessing und Kleist, in: Christa Bertelsmeier-Kierst u. Rainer Stillers (Hg.), 700 Jahre Boccaccio. Traditionslinien vom Trecento bis in die Moderne, Frankfurt/M 2015 (19 S.)
  • Polos und Polis: Aristophanes' „Vögel“ und deren Bearbeitung durch Goethe, Karl Kraus und Peter Hacks, in: Ancient Comedy and Reception. Essays in Honor of Jeffrey Henderson. Ed. by S. Douglas Olson. Berlin, Boston 2013 (27 S.).
  • Nimbus. Wolken in der Literatur, in: Tobias G. Natter u. Franz Smola (Hg.), Wolken. Welt des Flüchtigen. [Katalog zur Ausstellung im Leopold Museum Wien] Wien 2013. (11 S.)
  • Evidenz des Dionysos-Mythos als Begründung der Tragödie. Die Vision der Tragödienschrift Nietzsches und deren Erfüllung in Hofmannsthals „Elektra“, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 58 (2013) H 1. (19 S.)
  • „Is that the Law?“ Die Metaphorisierung des Rechts als Problem der Interpretation des „Kaufmann von Venedig“, in: Zeno Ackermann, Sabine Schülting (Hg.), Shylock nach dem Holocaust. Zur Geschichte einer deutschen Erinnerungsfigur, Berlin/New York 2011 (12 S.)
  • Faust – Figur der Selbst-Reflexion des unbegrenzten magischen Wissens, in: Andreas Kilcher, Philipp Theisohn (Hg.), Die Enzyklopädik der Esoterik, München 2010 (11 S.)
  • Das Forschungsfeld "Recht und Literatur", in: Bernhard Greiner, Barbara Thums, Wolfgang Graf Vitzthum (Hg.), Recht und Literatur. Interdisziplinäre Bezüge. Heidelberg 2010 (20 S.).
  • Das Isaak-"Opfer" als jüdische Urszene des Theaters und deren Fortwirken in der Theateravantgarde des 20. Jahrhunderts (am Beispiel Kafkas: das Theater von Oklahama, „Josefine, die Sängerin“, in: Silvio Vietta, Stephan Porombka (Hg.), Ästhetik, Religion, Säkularisierung II. Die klassische Moderne. München 2009 (16 S.).
  • Waste: Landschaft mit Resten (T.S. Eliot und H. Müller), in: Barbara Thums, Anette Werberger (Hg.), Was übrig bleibt. Von Resten, Residuen und Relikten, Berlin 2009 (16 S.).
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  • Beglaubigung von Ambiguität im Konflikt kultureller Systeme. Shakespeares Komödie "The Merchant of Venice", in: Frauke Berndt, Cornelia Blasberg (Hg.), Amphibolie, Ambiguität, Ambivalenz, Würzburg 2009 (15 S.).
  • Literarische Großmütter: Mythen und Gegenbilder, in: Gunther Klosinski (Hg.), Großeltern heute — Hilfe oder Hemmnis?, Tübingen 2008 (12 S.).
  • Kunst und Wissenschaft: Zwei Spielarten adversativer Bestimmung ihres Bezugs (Kant, Botho Strauß), in: Ästhetik in metaphysikkritischen Zeiten. 100 Jahre ‘Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft’. Sonderheft 8 der "Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft" Hamburg (Meiner Verlag) 2007 (19 S.).
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  • Die Stellvertretung im Opfer. Figurationen ihres Entwurfs und ihrer Rücknahme: Iphigenie (Euripides/Goethe) und Elektra (Hofmannsthal), in: Bernd Janowski, Hermann Lichtenberger, Bernhard Greiner (Hg.), Opfere deinen Sohn! Das ‚Isaak-Opfer‘ in Judentum, Christentum und Islam. Tübingen 2007 (15 S.).
  • The birth of the subject from the spirit of the play within the play: the Hamlet paradigm, in: Gerhard Fischer, Bernhard Greiner (Ed.), The Play within the Play. The Performance of Meta-Theatre and Self-Reflection. Amsterdam 2007.
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  • Mythische Rede als Echo-Rede: die Lorelei (Ovid — Brentano — Heine), in: Martin Vöhler, Bernd Seidensticker (Hg.), Mythenkorrekturen. Berlin 2005, (21 S.).
  • "Ich zerriß ihn." Kleists Re-Flexion der antiken Tragödie. ("Die Bakchen" — "Penthesilea"), in: Beiträge zur Kleist-Forschung 2003, hg. von Lothar Jordan. Frankfurt/Oder 2004, (13 S.).
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  • Beschneidung des Herzens. Shylock — Abgrund und Transzendenz des Theaters, in: Beschneidung des Herzens. Konstellationen deutsch-jüdischer Literatur. München 2004 (18 S.).
  • Archäologie der Hermetik. Geschichten des Turmbaus zu Babel (Genesis 11, Kafka, Benjamin), in: Nicola Kaminski, Heinz J. Drügh, Michael Herrmann (Hg.), Hermetik. Literarische Figurationen zwischen Babylon und Cyberspace. Tübingen 2002 (20 S.).
  • Esther — eine Figur des Theaters. Drei paradigmatische Aneignungen: Grillparzer, Racine, Goethe, in: Confrontations/Accomodations: German-Jewish Literary and Cultural Relations from Heine to Wassermann, ed. by Mark H. Gelber. (Festschrift für Jeffrey Sammons). Tübingen 2004 (21 S.).
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  • "Ob ihr mir Wahrheit gabt? O scharfgeprägte": Das Wahrheitsspiel im "Zerbrochnen Krug" und dessen Vorgaben in den Ringparabeln Lessings und Boccaccios, in: Markus Heilmann, Birgit Wägenbaur (Hg.), Ironische Prophetien. Sprachbewußtsein und Humanität in der Literatur von Herder bis Heine. Tübingen 2001 (23 S.).
  • "Philister über dir, Simson!" Die Geschichte Simsons als jüdische Urszene interkulturellen Konflikts: die Erzählung der Bibel und deren Aneignung durch Elias Canetti, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 44 (1999) 17 S.
  • Hinübergehen in das Bild und Errichten der Grenze: Der Mythos vom chinesischen Maler bei Bloch und Benjamin und Kafkas Erzählung "Beim Bau der chinesischen Mauer", in: J. Wertheimer, Susanne Göße (Hg.), Zeichen Lesen, Lese-Zeichen: Kultursemiotische Vergleiche von Leseweisen in Deutschland und China. Tübingen 1999 (25 S.)
  • ‘Repräsentationen’ novellistischen Erzählens: Cervantes, "La fuerza de la sangre" ("Die Macht des Blutes"), Kleist, "Die Marquise von O....", in: Germanisch-Romanische Monatsschrift 47, 1997 (16 S.).
  • Bild und Maske: Exile der lustigen Person bei Watteau ("Départ des comédiens italiens") und Aristophanes ("ORNITHES/Die Vögel"), in: Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge, hg. von U. Müller, F. Hundsnurscher und O. Panagl. Salzburg 1994, Bd. 1 (14 S.).
  • Allah: al-Asma’ al-Husna. Der Gottesname im Munde des Christen und Juden (Goethes "West-östlicher Divan", Elias Canettis "Die Stimmen von Marrakesch"), in: arcadia 1993 (20 S.).
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  • Repräsentation und Dezentrierung. Aspekte des Regionalismus in der deutschen literarischen Tradition. Ein Versuch, in: Lothar Fietz, Paul Hoffmann, Hans-Werner Ludwig (Hg.), Regionalität, Nationalität und Internationalität in der zeitgenössischen Lyrik. Siebtes Blaubeurer Symposion. Tübingen 1992 (11 S.).
  • "Explosion einer Erinnerung in einer abgestorbenen dramatischen Struktur": Heiner Müllers "Shakespeare Factory", in: Deutsche Shakespeare-Gesellschaft West: Jahrbuch 1989 (25 S.).
  • Bürgerliches Lachtheater als Komödie in der DDR: J.M.R. Lenzʼ Der Neue Menoza, bearbeitet von Christoph Hein, in: Die Literatur der DDR 1976 - 1986. Akten der Internationalen Konferenz Pisa 1987, hg. von Gemma Sartori u.a., Pisa 1988 (17 S.). Wiederabdruck (gekürzt) in: Klaus Hammer (Hg.), Chronist ohne Botschaft. Christoph Hein. Ein Arbeitsbuch, Berlin, Weimar 1992 (13 S.).
  • Der Ikarus-Mythos in Literatur und Bildender Kunst, in: Michigan Germanic Studies 1982, Vol. No. 1-2 (published 1985), Special Issue on the Literature of the German Democratic Republic, ed. B. Greiner, 1985 (76 S.).

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17. und 18. Jahrhundert

  • Postfiguration als Gegenstand und Quelle der Trauer und des Spiels. Andreas Gryphius' "Carolus Stuardus", in: Claude Haas u. Daniel Weidner (Hg.), Benjamins Trauerspiel: Theorie - Lektüren - Nachleben. Berlin 2014 (16 S.).
  • Komödie auf der Grenze: Christian Weises Schuldrama "Bäurischer Machiavellus", in: Im Dialog mit der interkulturellen Germanistik. Festschrift für Norbert Honsza, hg. von H.-Ch.v. Nayhauss, Wroclaw 1993 (16 S.).
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  • Der Fluchtpunkt des Aufklärungstheaters als Leerstelle: J.M.R. Lenz’ Komödie "Der Hofmeister", in: O. Gutjahr, W. Kühlmann, W. Wucherpfennig (Hg.), Gesellige Vernunft. Zur Kultur der literarischen Aufklärung. Festschrift für Wolfram Mauser zum 65. Geburtstag, Würzburg 1993. (13 S.).
  • Streitkultur des Als Ob: Komödie als transzendentale Bedingung des Streitens in "Minna von Barnhelm", in: Streitkultur. Strategien des Überzeugens im Werk Lessings, hg. von Wolfram Mauser und Günter Saße, Tübingen 1993 (11 S.).

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Klassik, Romantik

  • "Mit den Armen fechten." Das romantische Fragment und der Fragmentist Kleist: das „Guiskard“-Projekt, in: Anett Lütteken, Carsten Zelle, Wolfgang de Bruyn (Hg.), Kleist in der Schweiz - Kleist und die Schweiz, Hannover 2015 (16 S.)
  • "...that until now, the inner world of man has been given ... such unimaginative treatment": Constructions of Interiority around 1800, in: Rüdiger Campe and Julia Weber (Ed.), Rethinking Emotion. Interiority and Exteriority in Premodern, Modern, and Contemporary Thought. Berlin, Boston 2014 (35 S.)
  • Das projektive Bild des ‘späten Goethe‘: Johann Peter Eckermanns "Gespräche mit Goethe", in: Gerhard Neumann, Günter Oesterle (Hg.), Altersstile im 19. Jahrhundert. Würzburg 2014 (16 S.)
  • Proben des Tragischen. Kleists Tragödienschaffen jenseits der aristotelischen Tradition, in: Dieter Sevin u. Christoph Zeller (Hg.), Heinrich von Kleist: Style and Concept. Explorations of Literary Dissonance, Berlin/Boston 2013 (13 S.)
  • Verschiebung und Spiel: Spielräume Schillers, in: Peter-André Alt, Marcel Lepper, Ulrich Raulff (Hg.), Schiller der Spieler. Göttingen 2013 (15 S.)
  • Idealisierung des Spiels und scheiternde Spieler: Der tragische Horizont der Spielkonzeption Schillers („Don Karlos“, „Über die ästhetische Erziehung“, „Wallenstein“, „Maria Stuart“), in: Philippe Wellnitz (Hg.), Das Spiel in der Literatur. Berlin 2013. (22 S.)
  • Recht-schaffen und Ent-setzen des Rechts bei Heinrich von Kleist, in: Andreas Kilcher, Matthias Mahlmann, Daniel Müller Nielaba (Hg.), „Fechtschulen und phantastische Gärten“: Recht und Literatur. Zürich 2013. (16 S.)
  • Gewalt und Recht: Kleists juridische Genealogie der Gewalt, in: Ricarda Schmidt, Seán Allan, Steven Howe (Hg.), Heinrich von Kleist. Konstruktive und destruktive Funktionen von Ge-walt. Würzburg 2012. (14 S.)
  • Kant und die deutsche Klassik, in: Catrin Misselhorn, Schamma Schahadat, Irina Wutsdorff (Hg.), Erkenntnis und Darstellung. Formen der Philosophie und der Literatur, Paderborn 2011. (21 S.)
  • Zu Ende schreiben: Ultimative Strategien im Schaffen Kleists, in: Bernd Fischer, Tim Mehigan (Ed.), Heinrich von Kleist and Modernity, Rochester, New York 2011. (12 S.)
  • „Dieses ist vor dem Bilde unmöglich.“ Die romantische Idee des Kunstmuseums, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft 56 (2011) (24 S.)
  • Über die allmähliche Verfertigung der Erinnerung: Erinnerungs-Rede im Horizont der Sprachreflexion Kleists, in: Jens Mattern, Günter Oesterle (Hg.), Der Abgrund der Erinnerung. Kulturelle Identität zwischen Gedächtnis und Gegen-Gedächtnis, Berlin 2010 (18 S.)
  • Tragödie als Negativ des ‘ästhetischen Zustands’. Schillers Tragödienentwurf jenseits des "Pathetischerhabenen" in "Maria Stuart", in: Matthias Luserke-Jaqui (Hg.), Friedrich Schiller. Dramen. Neue Wege der Forschung. Darmstadt 2009 (23 S.).
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  • "Penthesilea" — Die Peripetie der erhabenen Tragödie, in: Rüdiger Campe (Hg.), Penthesileas Versprechen. Exemplarische Studien über literarische Referenz. Freiburg 2008 (19 S.)
  • "Die Möglichkeit einer dramatischen Motivirung denken können": Kleists Paradoxe und Versuche ihrer Motivierung, mit einem Exkurs zur "Familie Schroffenstein", in: Ortrud Gutjahr (Hg.), Heinrich von Kleist. (Freiburger Literaturpsychologische Gespräche; Bd. 27) Würzburg 2008 (28 S.).
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  • Der Gedanke der Bildung als Fluchtpunkt der deutschen Klassik. Natur und Theater: Goethes "Wilhelm Meister", in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch 48 (2007), (32 S.).
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  • Klingsohrs "Auslösung": die Begründung der poetischen Familie im "Heinrich von Ofterdingen“ in der Konstellation des Buches Ruth, in: Roland Borgards u.a. (Hg.), Kalender kleiner Innovationen. 50 Anfänge einer Moderne zwischen 1755 und 1856. Festschrift für Güter Oesterle. Würzburg 2006 (6 S.).
  • "Nehmt eine Keule doppelten Gewichts,/Und schlagt ihn tot!" Kleists Herauswinden des Todes aus der Denkfigur des Tragischen, in: Beiträge zur Kleist-Forschung 2004 (18. Jg.), hg. von Lothar Jordan, Würzburg 2006 (16 S.).
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  • "So war es ihm fast, als müßtʼ er sich freuen“: Die Welt Heinrich von Kleists als ein Kosmos von Stellvertretungen, in: J. Christine Janowski, Bernd Janowski, Hans P. Lichtenberger (Hg.), Stellvertretung. Theologische, philosophische und kulturelle Aspekte. Neukirchen 2006 (17 S.).
  • Goethes "Triumph der Empfindsamkeit" — die theatralische Sendung der Satire, in: Sabine Kremser-Dobois, Philippe Wellnitz (Hg.), La satire au théâtre. Satire und Theater. Montpellier 2005 (17).
  • Sturz als Halt: Kleists dramaturgische Physik, in: Kleist Jahrbuch 2005 (12 S.).
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  • Das Theater als Ort der Präsentation ‘ganzer’ Natur ("Die Kraniche des Ibycus", "Die Jungfrau von Orleans"), in: Georg Braungart, Bernhard Greiner (Hg.), Schillers Natur: Leben, Denken und literarisches Schaffen. Sonderheft 6 der "Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft". Hamburg 2005, (15 S.).
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  • Negative Ästhetik: Schillers Tragisierung der Kunst und Romantisierung der Tragödie („Maria Stuart“, „Die Jungfrau von Orleans“), in: Mirjam Springer (Hg.), Friedrich Schiller. Text + Kritik. Sonderband. München 2005. (18 S.).
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  • Die "Stimme des Lebens" und die Materialität der Kunst: Kleists Essay über Caspar David Friedrichs Bild "Mönch am Meer", in: Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft. Caspar David Friedrichs Gemälde "Der Mönch am Meer", betrachtet von Clemens Brentano, Achim von Arnim und Heinrich von Kleist. Katalog des Kleist Museums Nr. 3, Frankfurt/Oder 2004 (18 S.).
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  • Die Theatralisierung der Idee der Bildung. Zwei literarische Antworten auf Moses Mendelssohn: "Wilhelm Meisters Lehrjahre" und "Florentin", in: Werner Frick, Susanne Komfort-Hein, Marion Schmaus, Michael Voges (Hg.), Aufklärungen. Zur Literaturgeschichte der Moderne. Festschrift für Klaus-Detlef Müller. Tübingen 2003 (20 S.)
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  • The Performative Turn of the Beautiful: ‘Free Play’ of Language and the ‘Unspeakable Person’, in: Bernd Fischer (Ed.), A Companion to the Works of Heinrich von Kleist. Rochester (Camden House) 2003 (15 S.).
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  • Mediale Wende des Schönen — ‘freies Spiel’ der Sprache und ‘unaussprechlicher Mensch’. "Über die Allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden". "Brief eines Dichters an einen anderen", in: Anton Knittel, Inka Kording (Hg.), Heinrich von Kleist. Neue Wege der Forschung. Darmstadt 2003 (14 S.)
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  • Musarion auf dem Marionettentheater: Der Diskurs der Grazie der Kunstperiode als Widerlager des Diskurses des Schönen, in: Akten des X. Internationalen Germanistenkongresses Wien 2000: "Zeitenwende — Die Germanistik auf dem Weg vom 20. ins 21. Jahrhundert". Bern, Berlin u.a. (Peter Lang Verlag) 2002 (12 S.).
  • Purim in Plundersweilern: der karnevalistische Goethe (Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, Der Triumph der Empfindsamkeit, Iphigenie auf Tauris [Prosafassung]), in: Waltraud Wiethölter (Hg.), Der junge Goethe. Genese und Konstruktion einer Autorschaft. Tübingen, Basel 2001 (26 S.).
  • Genie-Ästhetik und Neue Mythologie. - Versuche um 1800, das Neue als Neues zu denken, in: Maria Moog-Grünewald (Hg.), Das Neue. Eine Denkfigur der Moderne. Heidelberg 2002 (14 S.).
  • "Die große Lücke in unserer dermaligen Literatur auszufüllen": Kleists unausführbare Tragödie "Robert Guiskard", in: Paul Michael Lützeler, David Pan (Hg.), Kleists Erzählungen und Dramen. Neue Studien. Würzburg 2001 (14 S.).
  • "Welch eine Sonne geht mir auf": Kleists erotische Fassung des Höhlengleichnisses in der "Familie Schroffenstein", in: Heilbronner Kleist-Kolloquien Bd. 2, hg. von Günter Emig, Heilbronn 2000 (13 S.).
  • Tragödie als Negativ des ‘ästhetischen Zustands’: Schillers Tragödienentwurf jenseits des ‘Pathetisch-Erhabenen‘ in "Maria Stuart", in: Cornelia Blasberg, Franz-Josef Deiters (Hg.), Geschichtserfahrung im Spiegel der Literatur. Festschrift für Jürgen Schröder zum 65. Geburtstag, Tübingen 2000 (19 S.)
  • Kant mit Kleist: Die Krisis erhabener Interpretation des Zufalls in der Kunst ("Das Erdbeben in Chili"), in: Bernhard Greiner, Maria Moog-Grünewald (Hg.), Kontingenz und Ordo: Selbstbegründung des Erzählens in der frühen Neuzeit, Bonn 2000 (12 S.).
  • Margarete in Weimar: die Begründung des "Faust" als Tragödie, in: Euphorion 93, 1999 (Goethe Heft) (23 S.).
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  • Grazie des unendlichen ‘Bewußtseins‘: Prinz Friedrich von Homburgs Initiation in den Vernichtungskrieg, in: Heilbronner Kleist-Schriften 12, 1999 (23 S.).
  • "Die neueste Philosophie in dieses ... Land verpflanzen": Kleists literarische Experimente mit Kant, in: Kleist-Jahrbuch 1998 (33 S.).
  • Die Geburt der ästhetischen Erziehung aus dem Geist der Resozialisation: Schillers "Verbrecher aus verlorener Ehre", in: Bernhard Greiner, Maria Moog-Grünewald (Hg.), Etho-Poietik. Ästhetik und Ethik im Dialog. Bonn 1998 (20 S.)
  • "Das Ganze Schrecken der Tonkunst". "Die heilige Cäcilie oder Die Gewalt der Musik": Kleists erzählender Entwurf des Erhabenen, in: Zeitschrift für deutsche Philologie (115) 1996 (20 S.).
  • Twatsche Kinder, dumme Trinen und ihr mystischer Takt: das schwärmerische Volk Kleists, in: Wort und Musik. Salzburger akademische Beiträge, hg. von U. Müller, F. Hundsnurscher und O. Panagl. Salzburg 1995 (16 S.).
  • Classicismo: la commedia come strumento dello sdoppiamento teatrale. Il momento della commedia nel Faust, in: Studi Urbinati, Scienze umane e sociali, LXIV 1994 (24 S.).
  • Gerichtstag des Lachens am ‘Morgen danach’: die Komödie Kleists, in: Thomas Vogel (Hg.), Vom Lachen. Einem Phänomen auf der Spur, Tübingen 1992 (18 S.).
  • "Mit meinen Augen hab ich es gesehn,/Das Urbild jeder Tugend jeder Schöne" - Das Schöne als Symbol des Klassischen Theaters: "Torquato Tasso", in: Euphorion 1992 (18 S.).
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  • Dialogisches Wort als Medium des Über-Sich-Redens: Goethes "Bekenntnisse einer schönen Seele" im "Wilhelm Meister" und die Friederiken-Episode in "Dichtung und Wahrheit", in: J. Cremerius, W. Mauser, C. Pietzcker, F. Wyatt (Hg.), Freiburger Literaturpsychologische Gespräche, Bd. 11, 1992 (26 S.).
  • Weibliche Identität und ihre Medien: zwei Entwürfe Goethes ("Iphigenie auf Tauris", "Bekenntnisse einer schönen Seele"), in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 35, 1991. (24 S.). Auszugsweiser Abdruck in: Ehrhard Bahr, Erläuterungen und Dokumente: Johann Wolfgang Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, Stuttgart 2000.
  • Dramatische Bearbeitung als Aneignung des Fremden: Shakespeare auf dem ‘symbolischen Theater’ der Weimarer Klassik, in: Begegnung mit dem "Fremden“. Grenzen - Traditionen - Vergleiche. Akten des VIII. Kongresses der Internationalen Vereinigung für Germanische Sprach- und Literaturwissenschaft, hg. von E. Iwasaki, Bd. 7, München 1991 (13 S.).
  • Die Wende in der Kunst - Kleist mit Kant, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 1990 H. 1 (22 S.).
  • Puppenspiel und Hamlet-Nachfolge: Wilhelm Meisters ‘Aufgabe’ der theatralischen Sendung, in: Euphorion 1989 (16 S.). Englische Fassung: Puppet show and emulation of Hamlet: Wilhelm Meister"s (re)mission of the "Theatralische Sendung", in: Fictions of culture: essays in honor of Walter H. Sokel, ed. by Steven Taubeneck, New York, San Francisco 1991 (18 S.).
  • Pathologie des Erzählens: Tiecks Entwurf der Dichtung im "Blonden Eckbert", in: Der Deutschunterricht 1987/1 (13 S.). Auszugsweiser Abdruck in: Hanne Castein, Erläuterungen und Dokumente: Ludwig Tieck, Der blonde Eckbert. Der Runenberg. Stuttgart 2002.
  • "Der Weg der Seele des Tänzers": Kleists Schrift "Über das Marionettentheater", in: Neue Rundschau 1987 H 3 (20 S.).

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Vormärz, 19. Jahrhundert

  • "Ich selber lieb’ es nicht dies Volk, doch weiß ich...": Philosemitismus im Drama und als Drama (Franz Grillparzer: "Die Jüdin von Toledo" und "Esther"), in: Philipp Theisohn, Georg Braungart (Hg.), Philosemitismus. Rhetorik, Poetik, Diskursgeschichte. München 2017 (13 S.)
  • ,Die Bildung eines neuen geistigen Lebens im Volk suchen'. Büchners Entwürfe eines mündigen Volkes: „Der Hessische Landbote“, „Dantons Tod“, „Woyzeck“, in: Gernot Wimmer (Hg.), Georg Büchner und die Aufklärung, Wien/Köln/Weimar 2015 (26 S.)
  • "Riß in der Schöpfung von oben bis unten": Schwundformen der Tragödie in Georg Büchners "Dantons Tod", in: Niklas Bender, Max Grosse, Steffen Schneider (Hg.), Ethos und Form der Tragödie. Heidelberg 2014 (15 S.)
  • Wiederholung und gedrängte Zeit: Depotenzierung des geschichtsmächtigen Subjekts und Re-figurierung zum Mythos in Grabbes „Napoleon oder die hundert Tage“, in: Wolfgang Fink, Ingrid Haag, Katja Wimmer (Hg.), Frankreich-Deutschland: Transkulturelle Perspektiven. France-Allemagne: Perspectives transculturelles. Festschrift für Karl Heinz Götze. Frank-furt/M 2013. (15 S.)
  • Lenz’ Doppelgesicht: Büchners Spaltung der Figur als Bedingung der Kohärenz der Erzählung, in: Patrick Fortmann, Martha Helfer (Hg.), Commitment and Compassion: Essays on Georg Büchner. (Festschrift for Gerhard P. Knapp. Amsterdam, New York 2012. (21 S.))
  • Ringen gegen ein ehernes Gesetz: Die Überlagerung von juridischem und ästhetischem Diskurs am Fall ‘Woyzeck’, in: Bernhard Greiner, Barbara Thums, Wolfgang Graf Vitzthum (Hg.), Recht und Literatur. Interdisziplinäre Bezüge. Heidelberg 2010 (22 S.).
  • Magie und Theatralität des Blicks. Franz Grillparzer: "Die Jüdin von Toledo", in: Kenneth S. Calhoon, Eva Geulen, Claude Haas, Nils Reschke (Hg.), "Es trübt mein Auge sich in Glück und Licht". Über den Blick in der Literatur. Berlin 2010 (15 S.).
  • "Zwischen wandernden und hausenden Komödianten die Mitte": Börnes theatralisches Schreiben, in: Frank Stern, Maria Gierlinger (Hg.), Ludwig Börne - Deutscher, Jude, Demokrat. (Berlin 2003, 20 S.).
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  • Bildbeschreibung und ‘Selbstsorge’ - zwei Grenzfälle: Kleists Essay "Empfindungen vor Friedrichs Seelandschaft" und das Kunstgespräch in Büchners "Lenz", in: Heinz Drügh, Maria Moog-Grünewald (Hg.), Behext von Bildern? Ursachen, Funktionen und Perspektiven der textuellen Faszination durch Bilder. Heidelberg 2002 (14 S.).
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  • Der ‘Fall’ der Komödie als Fall der Theorie: Franz Grillparzers "Weh dem, der lügt!", in: Ralf Simon (Hg.), Theorie der Komödie - Poetik der Komödie. Bielefeld 2001 (13 S.).
  • Echo-Rede und ‘Lesen’ Ruths: die Begründung von Autorschaft in Bettina von Arnims Roman "Goethes Briefwechsel mit einem Kinde", in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 1996 (19 S.).
  • "Des vers": Wurmfraß und Verse der Revolution. Büchners Weg zur Dichtung in "Dantons Tod", in: Franz Link (Hg.), Tanz und Tod in Kunst und Literatur, Berlin 1993 (13 S.).
  • "Ich muß lachen, ich muß lachen": Wege und Abwege des Komischen in Büchners "Leonce und Lena", in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 1988 (21 S.).

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Wende 19./20. und frühes 20. Jahrhundert

  • Wirklichkeitsentwurf im Horizont des Post-Newtonschen Weltbildes: Gesetzlicher Fall und Fiktion bei Robert Musil (Der Mann ohne Eigenschaften), in: Akten des XIII. Internationalen Germanistikkongresses Shanghai 2015. hg. von Jianhua Zhu, Jin Zhao u. Michael Szawitzki. Bd. 11, Berlin 2018. (5 S.)
  • "Ein Staunen faßt mich über das andere": Die Dioskuren-Konfiguration Kleist - Kafka, in: Anne Fleig, Christian Moser, Helmut J. Schneider (Hg.), Schreiben nach Kleist. Literarische, mediale und theoretische Transskriptionen. Freiburg 2014 (18 S.).
  • Ästhetisierung der Politik? Walter Benjamins Reflexionen über 'reine unmittelbare' Gewalt 'jenseits des Rechts', in: Gerhard Richter, Karl Solibakke, Bernd Witte (Hg.), Benjamins Grenzgänge / Benjamin's Frontiers. Würzburg 2013 (15 S.).
  • San Francisco im Osten und Ramses im Westen. Deterritorialisierung exilischer Existenz in Kafkas Verschollenem, in: Doerte Bischoff, Susanne Komfort-Hein (Hg.), Literatur und Exil. Neue Perspektiven. Berlin, Boston 2013 (17 S.)
  • Beim Bau der chinesischen Mauer: Kafkas ‚Wegheben‘ der Frage des Gesetzes, in: Ashraf Noor (Hg.), Walter Benjamin: Moderne und Gesetz. München 2011. (23 S.)
  • Verschollen zwischen Ramses und Oklahama. Gespräch über den modernen Helden und das Problem der Vermittlung von Ideal und Wirklichkeit (Kafka), in: Joachim Knape (Hg.), Kunstgespräche. Baden-Baden 2012. (23 S.)
  • Hugo von Hofmannsthal (1874-1929), in: Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler (Hg.), Praktizierte Intermedialität. Deutsch-französische Porträts von Schiller bis Goscinny/Uderzo, Bielefeld 2010 (18 S.)
  • German and Jewish „Theatromania“: Theodor Lessing's „Theater-Seele“ between Goethe and Kafka, in: Jeanette R. Malkin, Freddie Rokem (Ed.), Jews and the Making of Modern German Theatre, University of Iowa Press 2010 (17 S.)
  • Die Liebe eines ‘Mannes ohne Eigenschaften’: Hugo von Hofmannsthal: "Der Schwierige", in: Ingrid Haag, Karl Heinz Götze (Hg.), L'amour entre deux guerres 1918 - 1945. Concepts et représentations. Cahiers D'Études Germaniques, 55 (2008/2) (15 S.).
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  • Das Trauerspielbuch: Benjamins Allegorisierung der Romantik, in: Heinz Brüggemann, Günter Oesterle (Hg.), Walter Benjamin und die Romantische Moderne. Würzburg 2009 (12 S.)
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  • Passages between Cultures through Theatricality. Theodor Lessing and Franz Kafka, in: transversal. Zeitschrift für Jüdische Studien 7 (2006) H 2 (Jewish-European/Jewish Oriental Narratives of Identity (10 S.).
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  • Aqedah (‘Fesselung’) des Theaters: Die Theater-Moderne als Feld der Begegnung griechischer und jüdischer Theatralität (am Beispiel Arthur Schnitzlers und Franz Kafkas), in: Christine Magerski, Christiane Weller, Robert Savage (Hg.), Moderne Begreifen. Zur Paradoxie eines sozio-ästhetischen Deutungsmusters. Festschrift für David Roberts. Wiesbaden 2007 (15 S.).
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  • At Kithaeron Mountain: Stefan Zweig's Approach to the Demonic, in: Mark Gelber (Ed.), Stefan Zweig Reconsidered. New Perspectives on his Literary and Biographical Writings. Tübingen 2007 (12 S.)
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  • Der ‘Fall’ der Tragödie als Gegenstand des deutsch-jüdischen Dialogs (Walter Benjamin, Franz Rosenzweig, Carl Schmitt), in: Volker C. Dörr, Helmut J. Schneider (Hg.), Die deutsche Tragödie. Neue Lektüren einer Gattung im europäischen Kontext. Bielefeld 2006 (18 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Im Umkreis von Ramses: Kafkas "Verschollener" als jüdischer Bildungsroman, in: Deutsche Vierteljahresschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 2003, (22 S).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Mauer als Lücke. Die Figur des Paradoxons in Kafkas Diskurs der Kultur, in: Bernhard Greiner, Christoph Schmidt (Hg.), Arche Noah. Die Idee der ‘Kultur’ im deutsch-jüdischen Diskurs. Freiburg 2002 (22 S.)
  • Crimen - Diskriminierung - Literatur der Übertretung. Musil: "Die Verwirrungen des Zöglings Törleß", Muschg: "Der Zusenn oder das Heimat", Kluge: "Warten auf bessere Zeiten", in: Verbrechen - Justiz - Medien. Konstellationen in Deutschland von 1900 bis zur Gegenwart, hg. von J. Linder und C.-M. Ort. Tübingen 1999, (17 S.)
  • ‘Damenopfer’ für das Theater: Hofmannsthals und Reinhardts Begegnung in der Arbeit an "Elektra", in: Mark H. Gelber, Hans Otto Horch, Sigurd Paul Scheichl (Hgg.), Von Franzos zu Canetti. Jüdische Autoren aus Österreich. Festschrift für Margarita Pazi. Tübingen 1996 (19 S.).
  • Die Rede des Unbewußten als Komödie: Hofmannsthals Lustspiel "Der Schwierige", in: German Quarterly 1986/1 (24 S.).
  • Der Signifikant ‘Luther’ im Diskurs Nietzsches, in: Martin Luther, Sonderband der Reihe Text + Kritik, München 1983 (13 S.).
  • Kafkas ‘Widerrufe’. Die Schlüsse der "Verwandlung", des "Verschollenen" und des Hungerkünstlers", in: Wirkendes Wort 1974 (15 S.).

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Exilliteratur

  • "Transit": Exil als Zeichen-Praxis bei Anna Seghers, in: Bernhard Greiner (Ed.), Placeless Topographies. Jewish Perspectives on the Literature of Exile. Tübingen 2003 (15 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • "O Wechsel der Zeiten! Du Hoffnung des Volks!" Brechts "Kaukasischer Kreidekreis" als Lehrstück in Zeiten des Umbruchs, in: G. Meyer, G. Riege, D. Strützel (Hg.), Lebensweise und gesellschaftlicher Umbruch in Ostdeutschland. Erlangen 1992 (14 S.).
  • Subjekt und Symbol: Anna Seghers’ literarische Diskursbegründung, in: N. Oellers (Hg.), Germanistik und Deutschunterricht im Zeitalter der Technologie. Vorträge des Germanistentages Berlin 1987, Bd. 3, Tübingen 1988 (19 S.).
  • Das Dilemma der ‘Nachgeborenen’: Paradoxien des Brecht-Gedichts und seiner literarischen Antworten in der DDR, in: K. Scherpe, L. Winckler (Hg.), DDR - Nachkriegsliteratur, Berlin 1988 (20 S.).
  • ‘Sujet barré’ und Sprache des Begehrens: Die Autorschaft ‘Anna Seghers’, in: Walter Schönau (Hg.), Literaturpsychologische Studien und Analysen, Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik Bd. 17, 1983 (32 S.).

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Deutschsprachige Literatur nach 45 (ausgenommen DDR-Literatur)

  • Suchbild Hamlet: "Shakespeare inszeniert uns", in: Dieter Oberender (Hg.), Unüberwindliche Nähe. Texte über Botho Strauß. Theater der Zeit, Berlin 2004 (7 S.)
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Lachen — die Sprachwerdung der Apokalypse: Elias Canettis Schreiben des Untergangs, in: Jürgen Brokoff, Joachim Jacob (Hg.), Apokalypse und Erinnerung in der deutsch-jüdischen Kultur des frühen 20. Jahrhunderts. Göttingen 2002 (13 S.)
  • "Bleib in dem Bild." Die Verweigerung von Geschichte(n) auf dem Theater: Peter Handke: "Die Stunde da wir nichts voneinander wußten", Botho Strauß, "Schlußchor", in: Gerhard Fischer, David Roberts (Hg.), Schreiben nach der Wende. Ein Jahrzehnt deutscher Literatur 1989 - 1999. Tübingen 2001 (14 S.)
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Über Stanislawski. Rede an die Gebildeten unter seinen Verächtern. In: Ursula Heukenkamp u.a. (Hg.), Literatur im politischen Spannungsfeld der Nachkriegszeit, in: Schriften der Humboldt Universität zu Berlin 1999 (16 S.).
  • Diffuse Form und Begradigungsdelirium: Das ‘Ereignis’ der Chaosforschung im Schaffen von Botho Strauß, in: Holger Krapp, Thomas Wägenbaur (Hg.), Komplexität und Selbstorganisation: ‘Chaos’ in Natur und Kulturwissenschaften. München 1997 (22 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Wiedergeburt des Tragischen aus der Aktivierung des Chors? Botho Strauß' Experiment Anschwellender Bocksgesang, in: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft (XL) 1996 (18 S.).
  • Metaphoren: das Lachen und die Zeichen in Elias Canettis Autobiographie, in: Semiotik, Rhetorik und Soziologie des Lachens, hg. von Lothar Fietz, Joerg O. Fichte, Hans-Werner Ludwig. Tübingen 1996 (15 S.).
  • "Beginnlosigkeit" - "Schlußchor" - "Gleichgewicht": der "Sprung" in der deutschen Nachkriegsgeschichte und Botho Strauß’ Jakobinische Dramaturgie, in: Weimarer Beiträge 40, 1994 (21 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Akustische Maske und Geborgenheit in der Schrift: Die Sprach-Orientierung der Autobiographie bei Elias Canetti und Walter Benjamin, in: Literaturwissenschaftliches Jahrbuch, hg. im Auftrage der Görres-Gesellschaft, 34, 1993 (21 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Das Bild und die Schriften der ‘Blendung’: Über den Biblischen Grund von Canettis Schreiben, in: Franz Link (Hg.), Paradeigmata. Literarische Typologie des Alten Testaments, Berlin 1989 (20 S.).
  • Das Theater im Rücken: Botho Strauß’ Drama "Der Park", in: Der Deutschunterricht 1986/5 (21 S.).
  • Dramatik der Zeichen: Botho Strauß’ "Trilogie des Wiedersehens", in: Text & Kontext 13.1, 1985 (16 S.).
  • Zersprungene Identität: Bildnisse des Schriftstellers in zeitgenössischen Dichtungen über Hölderlin, in: Karl Lamers (Hg.), Die deutsche Teilung im Spiegel der Literatur, Stuttgart 1978 (36 S.).

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DDR-Literatur (Autoren der ehemaligen DDR)

  • "SIEGFRIED EINE JÜDIN AUS POLEN" Heiner Müllers Umgang mit dem Nibelungenstoff, in: Joachim Heinzle, Klaus Klein, Ute Obhof (Hg.), Die Nibelungen. Sage - Epos - Mythos. (Wiesbaden 2003, 15 S.)
  • Geschichte im "Spiegelstadium": Heiner Müllers Suche nach ihrem Subjekt, in: Moshe Zuckermann (Hg.), Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts im Spiegel der deutschsprachigen Literatur. (Göttingen 2003, 17 S.)
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Müllers ‘Block’: Steinernes Schreiben, in: Ian Wallace, Dennis Tate, Gerd Labroisse (Hg.), Heiner Müller: Probleme und Perspektiven. Bath-Symposion 1998. Amsterdam 2001 (16 S.).
  • "Kolonien liebt und tapfer Vergessen der Geist": Anna Seghers’ zyklisches Erzählen, in: Argonautenschiff. Jahrbuch der Anna-Seghers-Gesellschaft 3, 1994 (16 S.).
  • Exerzitien der Grenzüberschreitung. Günter Kunert, "Vor der Sintflut. Das Gedicht als Arche Noah" (1985), in: Paul Michael Lützeler (Hg.), Poetik der Autoren. Beiträge zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Frankfurt 1994 (19 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • Kleist in der ‘Dunkel-Kammer’: Notat zu Günter Kunerts "Leben in Bildern", in: Text + Kritik Nr. 109: "Günter Kunert", München 1991 (9 S.).
  • "Einheit (Gleichzeitigkeit) von Beschreibung und Vorgang": Versuch über Heiner Müllers Theater, in: G. Laschen, P.-G. Klussmann (Hg.), Spiele und Spiegelungen von Schrecken und Tod. Zum Werk von Heiner Müller. Jahrbuch zur Literatur in der DDR, Bd. 7, Bonn 1990 (13 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • IM SPIEGEL/DAS FEINDBILD: Heiner Müllers Kriegs-Rede "Wolokolamsker Chaussee I - V", in: Krieg und Literatur / War and Literature, Vol. II, No. 3, 1990 (18 S.).
  • "Die Hamletmaschine": Heiner Müllers "Shakespeare Factory" und Robert Wilsons Inszenierung, in: Raymond Federmann u.a., Die Postmoderne - Ende der Avantgarde oder Neubeginn? Essays. Eggingen 1989 (22 S.).
  • "Zweiter Clown im kommunistischen Frühling": Peter Hacks und die Geschichte der komischen Figur im Drama der DDR, in: U. Profitlich (Hg.), Dramatik der DDR, suhrkamp taschenbücher materialien Nr. 2072, Frankfurt 1987 (31 S.).
  • "Paradies am Ende der Welt": Geschichten zu Fritz Rudolf Fries’ Roman "Verlegung eines mittleren Reiches", in: G. Grimm, W. Faulstich und P. Kuon (Hg.), Apokalypse. Weltuntergangsvisionen in der Literatur des 20. Jahrhunderts, suhrkamp taschenbücher materialien Nr. 2067, Frankfurt 1986 (15 S.).
  • "Jetzt will ich sitzen wo gelacht wird": Über das Lachen bei Heiner Müller, in: Jahrbuch zur Literatur in der DDR, hg. von P.G. Klussmann, Bd. 5, Bonn 1986 (35 S.).
    Zur Online-Veröffentlichung
  • "Mit der Erzählung geh ich in den Tod": Kontinuität und Wandel des Erzählens im Schaffen von Christa Wolf, in: W. Mauser (Hg.), Erinnerte Zukunft. 11 Studien zum Werk Christa Wolfs, Würzburg 1985 (34 S.).
  • Texte des Erstarrens, Bilder des Buchstabierens: Grenzüberschreitung in Poesie und Malerei der DDR (am Beispiel von Günter Kunert und Bernhard Heisig), in: Jahrbuch zur Literatur in der DDR Bd. 4, Bonn 1985 (46 S.).
  • Autobiographie im Horizont der Psychoanalyse: Stephan Hermlins "Abendlicht", in: Poetica 14, 1982 (37 S.).
  • Annäherungen: DDR - Literatur als Problem der Literaturwissenschaft. Forschungsbericht, vorgetragen auf dem Germanistentag 1982 in Aachen, in: Mitteilungen des Deutschen Germanistenverbandes 1983 (17 S.) und: Jahrbuch zur Literatur in der DDR Bd. 3, 1983 (30 S.).
  • Im Zeichen des Aufbruchs: Die Literatur der fünfziger Jahre, in: Die Literatur in der DDR, hg. von H.-J. Schmitt, Hansers Sozialgeschichte der deutschen Literatur Bd. 11 und dtv Nr. 4353, München 1983 (48 S.).
  • Proletarische Öffentlichkeit - Begriff aufgehobener deutscher Misere und der Literatur in der DDR, in: Jahrbuch zur Literatur in der DDR Bd. 2, 1982 (47 S.).
  • "Sentimentalischer Stoff und fantastische Form": Zur Erneuerung frühromantischer Tradition im Roman der DDR (Christa Wolf, Fritz Rudolf Fries, Johannes Bobrowski), in: J. Hoogeven und G. Labroisse (Hg.), DDR-Roman und Literaturgesellschaft, Amsterdamer Beiträge zur neueren Germanistik Bd. 11/12, 1981 (80 S.).
  • Die Schwierigkeit, ‘ich’ zu sagen: Christa Wolfs psychologische Orientierung des Erzählens, in: Deutsche Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte 55, 1981 (20 S.).
  • Arbeitswelt als Perspektive literarischer Öffentlichkeit in der DDR, in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.), Handbuch zur deutschen Arbeiterliteratur, München 1977 (38 S.).
  • Möglichkeiten soziologischer Interpretation der DDR-Literatur, dargestellt an Heiner Müllers "Geschichten aus der Produktion", in: Deutschland-Archiv, 1975 (19 S.).

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